Medientext
Jugendfest / Turnhalleneinweihung / 50 Jahre Samariterverein
Ueken in Festlaune
Ueken feiert im Juni gleich dreifach! Schon seit geraumer Zeit ist ein motiviertes, einsatzfreudiges Organisationskommitee am Planen eines grossen Festes. Am 17./18. Juni 2011 findet die Einweihung der renovierten Turnhalle statt. Gleichzeitig freuen sich viele Kinder auf das Jugendfest vom 17. Juni, begeistert üben sie für Ihren grossen Auftritt. Der Samariterverein hat ebenfalls Grund zum Feiern. Ein halbes Jahrhundert besteht er bereits. Drei gute Gründe, an zwei Tagen zusammen Spass zu haben und sich zu freuen!
So ein Anlass benötigt grosse Investitionen an Zeit, Arbeit und Fleiss. Die sieben Mitglieder des OK sind daran, die Infrastruktur zu planen und dafür zu sorgen, dass für das leibliche Wohl aller Gäste gesorgt ist. Ob im Festzelt, in der Bar oder in der vom Ueker Mittagstischteam organisierten Kaffeestube, es hat für jeden etwas und man braucht getrost die heimische Küche während dieser Tage nicht zu beanspruchen.
Für Unterhaltung sorgen am Freitag abend „John und John“. Sie werden die Festbesucher mit bekannten Pop-/Rocksongs bestimmt mitreissen und diese zum Mitsingen und Mittanzen animieren. Gipfelstürmer sind eingeladen, am Samstag Vormittag den vom Samariterverein organisierten Vortrag von Bruno Jelk, Bergretter aus Zermatt und bekannt aus der TV-Sendung „Die Bergretter“ zu lauschen, bevor sie sich an der Kletterwand in luftige Höhen begeben. Jene, welche lieber festen Boden unter den Füssen haben, messen sich mit anderen Bodenständigen beim Traktor-Ziehen. Ebenfalls am Samstag Nachmittag lockt der Samariterverein die kleinen und grossen Besucher auf dem Rundgang durch die neue Turnhalle mit verschiedenen Posten zum Thema "Samariter früher und heute" an. Am späteren Samstag Nachmittag findet ein Open Air mit „Leierchischte“ statt. Die Pioniere aus der aktuellen schweizer Kinder- und Familienkonzert Szene. So kommen auch mal die Kinder in den Genuss eines Open Air’s, wo gibt’s das sonst? Im Anschluss werden „Sickapplez“ den Besuchern mächtig einheizen, bevor „George“ das Festzelt mit Mundardrock zum Glühen bringen.
Bis es soweit ist, liegen noch manche Stunden Arbeit vor dem OK, und doch hofft man bereits heute sagen zu können, dass es ein Fest wird, woran man sich erinnert und vielleicht nach Jahren noch sagt: „Weisch no…da het gfägt!“
(Text: Angi Acklin)


